Der Fall Danone “Actimel” vs. AMA

Danone streitet mit der AMA wegen deren Kampagnen-Slogan “Jedes Joghurt stärkt Ihre Abwehrkräfte”. Irgendwas an dieser Behauptung unterlaufe und kritisiere die Werbeaussage von Danone, und das will der Hersteller von Actimel1 nicht mit Argumenten konterkarieren, sondern per Gerichtsurteil aus der Welt schaffen.

Schöner PR-Stunt, finde ich.

Ich habe jedenfalls heute zum ersten Mal in meinem Leben auf den Beipacktext der Actimel-Packung geschaut und dabei gelernt, dass dieses kleine Flascherl Actimel 11,7 Gramm Zucker enthält. Das sind 13 Prozent des empfohlenen Tagesbedarfs.

Zutaten und Nährwerte Actimel® Orange

Zum Vergleich: 100 ml Coca-Cola enthalten nach Firmenangaben2 10,6 g Zucker, also rund 10 Prozent weniger.

Ein hypothetisches “Actimel Light” wäre also gar keine so abwegige Produktidee.

1 Actimel® ist eine registrierte Marke der Compagnie Gervais Danone.

2 Coca-Cola GmbH über Zucker.

Günstige Domains: .at, .ch und .eu um gut 9 Euro jährlich mit EuroDNS-Coupon

Beim Domainregistrar EuroDNS gibt’s gerade .eu-, .ch und .at-Domain-Registrierungen recht billig:

12,42 EUR inklusive MWSt. kostet die Registrierung einer billigen .at-Domain für ein Jahr, für 9,66 EUR gehört einem eine .ch-Domain für ein Jahr, und um günstige 9,20 EUR erhält man auch .eu-Domains. Bei der Registrierung der Domains fallen keine weiteren Setup-Gebühren an.

EuroDNS: .at-Domain um 12,42 p.a.; .eu-Domain um 9,20 p.a.; .ch-Domain um 9,66 p.a.

Um in den Genuss dieser Aktionspreise zu kommen, reicht die Eingabe dieser Gutscheincodes am Ende des Bestellvorgangs:

  • DMAT10 für .at-Domains (gültig bis 1. Januar 2011)
  • 8EU5 für .eu-Domains (gültig bis 21. September 2010)
  • EDCH10 für .ch-Domains (gültig bis 1. Januar 2011)

Zur Registrierung gehts hier entlang…

Noch ein paar zusätzliche Informationen zu den Domain-Registrierungsregeln:

Wohnbeihilfe in Oberösterreich: Serbische und türkische Infofolder wieder aufgetaucht

Manfred Haimbuchner, Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich und seit der Landtagswahl 2009 Wohnbaulandesrat, macht seine politische Haltung deutlich und hat die Säuberung der offiziellen Website des Bundeslandes von fremdsprachigen Inhalten veranlasst: Per Weisung hat er Info-Folder über die oberösterreichische Wohnbeihilfe in Türkisch und Serbisch entfernen lassen.

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Wie es mir gelang, meine Daten bei 123people zu löschen

Beim allwöchentlichen Ego-Googlen stellte ich neulich fest, dass mir die Personensuchmaschine 123people.at eine eigene Seite widmet. Keine recht aussagekräftige allerdings: Ein Foto eines älteren Herrn, das 123people auf dieser Seite für das meinige ausgab, hatte aber schon gar keine Ähnlichkeit mit mir, und die im Google-Snippet versprochene Biographie war auch nicht zu finden.

Nicht etwa, dass ich etwas zu verbergen hätte, aber aus einer wahren Sorge um die Relevanz der Google-Suchtreffer heraus wollte ich “mein” Profil bei 123people verschwinden lassen. Ich weckte Sancho Pansa, bestieg die treue Rosinante und zog in den Kampf gegen Windmühlen 2.0.

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Dateidownloads aus Textpattern mit Google Analytics verfolgen

Die Statistikfunktionen von Google Analytics, Piwik oder anderen Statistikpaketen in eine mit Textpattern betriebene Website einzubinden ist einfach: Vom Statistikpaket erhält man ein kleines JavaScript-Schnippsel, das in die Seitenvorlage einzubauen ist. Downloads von Dateien werden damit allerdings nicht aufgezeichnet, weil genau dieses JavaScript-Schnippsel nur in HTML-Seiten und nicht in Downloads wie PDF- oder ZIP-Dateien eingebunden wird.

Damit auch Dateidownloads in der Statistik auftauchen, muss man Google Analytics mit den betreffenden Daten “händisch” füttern, indem man Klicks auf die Links zu den Downloaddateien auswertet.

Ich verwende dazu ein kleines kurzes jQuery-Script, das beim Klick auf jeden Download-Link aktiv wird. Alle Dateidownloads bietet Textpattern den Besuchern unter der URL /file_download/ an.

Die dafür nötigen Schritte sind:

1. Lade jQuery in einen Ordner deiner Website (zB /scripts/) und binde es in das head-Element der Seitenvorlagen ein:

<script type="text/javascript" src="<txp:site_url />scripts/jquery-1.3.2.min.js"></script>

2. Verschiebe das Google-Analytics-Script an den Anfang deiner Seite, zum Beispiel vor den </head>-Tag.

3. Baue den Trackingcode nach dem Google-Analytics-Script ein:

<script type="text/javascript">
$(document).ready(function(){
 $('a[href*=file_download]').click(function(){
  try {
   var p = this.href.match(/http:\/\/[-a-zA-Z0-9\.]*(\/file_download\/[0-9]*\/.*)/)[1];
   pageTracker._trackPageview(p);
  } catch(err) {}
 })
})
</script>

Dieser Trackingcode zeichnet alle Klicks auf Links auf, auf die das Muster http://www.example.com/file_download/nnn/name.ext passt.

Diese drei Schritte reichen für die Aufzeichnung aus.

Mit dem regulären Ausdruck /file_download/[0-9]* lassen sich die heruntergeladenen Dateien auch als separates Ziel in Google Analytics verfolgen.

Elektroenzephalografie

Heute wurde erstmals ein EEG von mir geschrieben – aus Laiensicht eine Mischung von Friseurbesuch und Elektrokution.

Kein Trinkgeld gegeben.

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