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Bei mir sind es “The Beatles” – die Band, in die man sich während der Pubertät verliebt und die einen nie wieder los lässt. Später kamen dann andere Leib-und Magenbands dazu, aber die Beatles höre ich immer noch, immer wieder. Nach so vielen Jahren gibt es diese zwei oder drei Töne auf “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band”, die mir die Gänsehaut zwischen die Schulterblätter hochkriechen lassen.

Natürlich besitze ich eine fast vollständige Sammlung aller LPs, habe alle Filme gesehen und kenne meine Lieblingsszenen in jedem Beatles-Film. Bei “Help” ist es das Pausenintermezzo im Wald, bei “Yellow Submarine” die Szene am Ende, die als einzige nicht gezeichnet ist, sondern von den Musikern selbst gespielt wird: Ringo wühlt in seiner Hosentasche, zieht ein schwarzes, kreisrundes Stück Stoff heraus und meint dazu trocken: “I’ve got a hole in my pocket.”

Bis heute habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, wie diese Szene eigentlich produktionstechnisch abgewickelt wurde.

Bis heute.

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Zweiter Weihnachtsfeiertag. Gerade läuft ein Spot im Fernsehen: “Verkaufen Sie jetzt doppelte oder unpassende Geschenke bei eBay…”

Und zeitgleich kommt das in der AdSense-Werbefläche…

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