Best of Google Suggest 2010: "Im Übrigen gilt für..."
Google Österreich hat für die Suche nach “im übrigen gilt” einen naheliegenden Vorschlag:

Google destilliert dieses Wissen unter anderem aus folgenden Texten:
- Ex-Spitzenbeamter packt aus: Buwog-Verkauf soll manipuliert gewesen sein
- Wo woar mei Leistung?
- Karl Heinz Grasser – Zu schön. Zu jung. Zu intelligent.
- Telekom zahlte 25 Millionen an Grasser-Freund Hochegger
- Telekom Austria stellt Millionenforderung an Ex-Lobbyisten
- Grassers Selbstanzeige betraf auch Hypo-, RBB- und Meinl-Konten
- einem Artikel im deutschen Magazin “Focus”, das potentiell später mal das Leistungsschutzrecht in Anspruch nehmen könnte und daher unverlinkt bleiben muss, erkennbar an dem Wort Amnesie im Titel.
- … (wird vermutlich fortgesetzt)
Günstige Domains: .eu um rund 6 Euro; .at und .ch gut 9 Euro jährlich mit EuroDNS-Coupon
Beim Domainregistrar EuroDNS gibt’s gerade .eu-, .ch und .at-Domain-Registrierungen recht billig:
9,38 EUR inklusive MWSt. kostet die Registrierung einer billigen .at-Domain für ein Jahr, für 9,66 EUR gehört einem eine günstige .ch-Domain für ein Jahr, und um 6,21 EUR erhält man auch .eu-Domains.
Bei der Registrierung der Domains fallen keine weiteren Setup-Gebühren an.

Um in den Genuss dieser Aktionspreise zu kommen, reicht die Eingabe dieser Gutscheincodes am Ende des Bestellvorgangs:
- GOAT8 für .at-Domains (gültig bis 1. Mai 2011)
- GOEU70 für .eu-Domains (gültig bis 10. Dezember 2011)
- EDCH10 für .ch-Domains (gültig bis 1. Januar 2011)
Zur Registrierung gehts hier entlang…
Noch ein paar zusätzliche Informationen zu den Domain-Registrierungsregeln:
- .at ist das länderspezifische Domainkürzel für Österreich, .at-Domains können aber ohne Einschränkungen von Nicht-Österreichern registriert werden.
- .ch-Domains weisen auf die Schweiz hin, sind aber wie die Österreich-Domains uneingeschränkt registrierbar.
- .eu-Domains stehen für Europa. Der Nachweis eines Wohnsitzes innerhalb der EU ist Voraussetzung für die Registrierung.
Wohnbeihilfe in Oberösterreich: Serbische und türkische Infofolder wieder aufgetaucht
Manfred Haimbuchner, Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich und seit der Landtagswahl 2009 Wohnbaulandesrat, macht seine politische Haltung deutlich und hat die Säuberung der offiziellen Website des Bundeslandes von fremdsprachigen Inhalten veranlasst: Per Weisung hat er Info-Folder über die oberösterreichische Wohnbeihilfe in Türkisch und Serbisch entfernen lassen.
Wie es mir gelang, meine Daten bei 123people zu löschen
Beim allwöchentlichen Ego-Googlen stellte ich neulich fest, dass mir die Personensuchmaschine 123people.at eine eigene Seite widmet. Keine recht aussagekräftige allerdings: Ein Foto eines älteren Herrn, das 123people auf dieser Seite für das meinige ausgab, hatte aber schon gar keine Ähnlichkeit mit mir, und die im Google-Snippet versprochene Biographie war auch nicht zu finden.
Nicht etwa, dass ich etwas zu verbergen hätte, aber aus einer wahren Sorge um die Relevanz der Google-Suchtreffer heraus wollte ich “mein” Profil bei 123people verschwinden lassen. Ich weckte Sancho Pansa, bestieg die treue Rosinante und zog in den Kampf gegen Windmühlen 2.0.
Dateidownloads aus Textpattern mit Google Analytics verfolgen
Die Statistikfunktionen von Google Analytics, Piwik oder anderen Statistikpaketen in eine mit Textpattern betriebene Website einzubinden ist einfach: Vom Statistikpaket erhält man ein kleines JavaScript-Schnippsel, das in die Seitenvorlage einzubauen ist. Downloads von Dateien werden damit allerdings nicht aufgezeichnet, weil genau dieses JavaScript-Schnippsel nur in HTML-Seiten und nicht in Downloads wie PDF- oder ZIP-Dateien eingebunden wird.
Damit auch Dateidownloads in der Statistik auftauchen, muss man Google Analytics mit den betreffenden Daten “händisch” füttern, indem man Klicks auf die Links zu den Downloaddateien auswertet.
Ich verwende dazu ein kleines kurzes jQuery-Script, das beim Klick auf jeden Download-Link aktiv wird. Alle Dateidownloads bietet Textpattern den Besuchern unter der URL /file_download/ an.
Die dafür nötigen Schritte sind:
1. Lade jQuery in einen Ordner deiner Website (zB /scripts/) und binde es in das head-Element der Seitenvorlagen ein:
<script type="text/javascript" src="<txp:site_url />scripts/jquery-1.3.2.min.js"></script>
2. Verschiebe das Google-Analytics-Script an den Anfang deiner Seite, zum Beispiel vor den </head>-Tag.
3. Baue den Trackingcode nach dem Google-Analytics-Script ein:
<script type="text/javascript">
$(document).ready(function(){
$('a[href*=file_download]').click(function(){
try {
var p = this.href.match(/http:\/\/[-a-zA-Z0-9\.]*(\/file_download\/[0-9]*\/.*)/)[1];
pageTracker._trackPageview(p);
} catch(err) {}
})
})
</script>
Dieser Trackingcode zeichnet alle Klicks auf Links auf, auf die das Muster http://www.example.com/file_download/nnn/name.ext passt.
Diese drei Schritte reichen für die Aufzeichnung aus.
Mit dem regulären Ausdruck /file_download/[0-9]* lassen sich die heruntergeladenen Dateien auch als separates Ziel in Google Analytics verfolgen.