Auf der Ars Electronica 2005 stellte Theo Jansen seine Strandbeest-Skulpturen aus. Die nachstehenden Bilder vermitteln vielleicht eine Eindruck von der Konstruktion, können aber die Faszination, die aus der Bewegung dieser Apparate entsteht, leider nicht wiedergeben.
Dreht wer mal das Licht ab, wir zeigen Dias!
Das artgerechte Ambiente für die Strandbeest-Skulpturen bildete eine aufgeschüttete Sanddüne am Linzer Hauptplatz.
Beauty and the Beest.
Die Ausstellungsstücke haben ungefähr in die Augenhöhe der Kinder gereicht, waren aber wesentlich breiter gebaut.
Schön zu sehen: Das zentrale Antriebssystem mit der Exzenterwelle und den damit bewegten einzelnen Füssen.
Die exzentrische Welle sorgt für den Vortrieb in eine Richtung.
Der Beipacktext zur Ausstellung.
So wirr diese Konstruktion wirkt, ist sie doch zweckmässig und – verwunderlicherweise – per CAD geplant.
Drehbare Gelenke verbinden die Extremitäten mit dem starren “Skelett” der Biester. Über Exzenterwellen (heisst das so?) wird der Luftantrieb in Bewegung umgesetzt.
Am Meer wandern die Strandbeester mit Windkraft umher, in der ruhigen Hitze der Stadt ersetzt Pressluft diese natürliche Enrgiequelle.
Verbindungsknoten
Pressluft wird in Batterien von gewöhnlichen Polyethylenflaschen getankt.
Die Füße sind in jahrelanger Evolution an das Leben im heißen Sand angepasst worden.
Ein kleines Exemplar.
Im Vordergrund erkennt man die im Boden steckende Achse, um die das Gerät im Kreis läuft.
Ein einzelnes Rad mit circa dreissig Zentimeter Durchmesser.
Konstruktionsdetail mit Blick auf die “Beine”.
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