Bücher

Axel Hacke

Junge Väter, die ihren protestierenden “Fortpflanz” in den Kindergarten chauffieren oder die Katastrophe “Familienurlaub im Selbstversorgerappartement” am eigenen Leib erleben, sparen sich langwierige Erläuterungen ihres Gefühlslebens. Es reicht, Axel Hackes Texte zur fraglichen Situation zu zitieren.

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Managing Humans

Michael Lopp kennt kaum ja wer, aber das Blog seines Alter Egos Rands ist legendär. Michael Lopp hat jetzt daraus “Managing Humans” gemacht, ein Buch über Manager, Softwareentwicklung und Las-Vegas-Poker.

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“Löcher, noch und nöcher” – Der Weihnachts-Biermösel-Krimi von Manfred Rebhandl

Der Bad Ausseer Gendarm Biermösel vegetiert im Alkoholdusel durch sein von Schweinsbratl und Schnaps abgestecktes Dasein. Er ist ein Unsympathler erster Güte, der in einem Biotop aus alpinen Sonderlingen die Jahre bis zum Ruhestand deliriert.

Klingt nach einer Geschichte im Stil der österreichischen Klassiker wie Grubers “Hödlmoser” oder Wolf Haas’ Brenner-Romane. Aber es kommt ganz anders…

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“Der Pathologe” von Jonathan Kellerman

Angeblich ein Psychothriller vom Meister des psychologischen Spannungsromans. Bloß: Von Spannung keine Spur.

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“Die Chemie des Todes” von Simon Beckett

Eine Frauenleiche mit aufgepfropften Schwanenflügeln, ein forensischer Anthroploge, ein abgeschlossenes Dorf in Devonshire: Simon Becketts Erstling macht Gänsehaut und Lust auf mehr.

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“Speaking with the Angel” von Nick Hornby

Nick Hornby gibt zu Gunsten einer Autisten-Schule zwölf short stories britischer Autoren heraus. Klingende Namen, schrullige Hauptfiguren, aber durchschnittliche Resultate.

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“Ein gutes Leben ist die beste Rache” von Selim Özdogan

“Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist.”

Wer Romane mit solchen Titeln schreibt, schreckt auch vor einem Vergleich mit Max Goldt nicht zurück.

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